Montag, 9. September 2013

Emmerich

Den "Markt der schönen Dinge" in Emmerich haben wir einigermaßen überstanden.
Warum einigermaßen?.
Nun ja, als wir Sonntagmorgen um 6:00 Uhr aufstanden, regnete es in Strömen, sowas läßt einen ja an seinem Vorhaben zweifeln. Dann keimte die Hoffnung auf, dass Emmerich ca 130 km entfernt liegt, das Wetter könnte dort also besser sein. Dieser rettende Glaube schwächelte bei der Fahrt mit jedem km weiter ab. Bei der Ankunft war es wie zu Hause, nass von allen Seiten.
Von 20 angemeldeten Ausstellern waren mit uns 4 anwesend, und niemand ließ sich vom Regen abschrecken. Wir bauten auf, und es regnete weiter.
Unser Pavillon stand schnell, dank der 3 Seitenwände standen wir wenigstens im Trockenen.
Dann wurde das Auto entladen und alles aufgebaut.
Inzwischen hatten wir erfahren, dass etwa 10 Aussteller abgesagt hätten, wir blieben jedoch 4 Aussteller. Der Rest ist einfach nicht gekommen.
Das finde ich nicht gerade professionell, und mehr als besch....eiden gegenüber allen Teilnehmern und dem Publikum.
Das Auto kam nun auf den nahegelegenen Parkplatz und der Regen hörte auf, wir waren ja fertig. Das Schönste war, nach Mittag kam sogar die Sonne und blieb uns treu bis zum Schluß.
Das Emmericher Publikum erwies sich als interessiert und freundlich, nur die Jugendband in der Nähe trübte etwas die Empfangsbereitschaft unserer Ohren.
Trotz allem waren wir letztendlich zufrieden mit dem Tag, vielleicht ist uns im nächsten Jahr der Wettergott von Anfang besser gesonnen.

 





Bis zum nächsten Mal, Peter

1 Kommentar:

  1. Schade, ich hoffe das ihr wenigstens gut verklauft habt. Wenn wenige Aussteller da sind verteilt sich die Kaufkraft ja meistens besser auf die Anwesenden.
    Liebe Grüße
    Gitti

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